Vertragsbedingungen

Richtlinien für Saisonkarteninhaber:

Vergütungen erfolgen nur bei Verletzungen im Zusammenhang mit Skiunfällen und nach Vorlage eines ärztlichen Attests.

Bei Rückvergütung von Saisonkarten ist der Betrag je nach Datum der Rückgabe gestaffelt. Nach dem 28.02.2017 erfolgen ausnahmslos keine weiteren Rückvergütungen. 

Bei Rückvergütung der Elternkarte sind die Kindersaisonfreikarten auch zurückzugeben! Bei bezahlten Kinderkarten wird die Rückgabe freigestellt. Rückvergütung der bezahlten Kindersaisonkarte erfolgt nach den gleichen Richtlinien wie bei der Elternkarte. Ehepartner sind ausgeschlossen.

Missbrauch: Der Missbrauch (z.B. Weitergabe an andere Personen) hat den Entzug der Karte, die Zahlung eines Bußgeldes und eine Anzeige zur Folge. Fahrausweise werden regelmäßig beim Drehkreuz und auf den Liftstationen kontrolliert. Zivil- und strafrechtliche Maßnahmen bleiben vorbehalten.

Vergessene Saisonkarten: Bei vergessener Saisonkarte wird eine Ersatzkarte um € 10,- ausgestellt und verrechnet.

Verlust: Für eine Bearbeitungsgebühr von € 25,- wird dem Kunden eine neue Saisonkarte ausgestellt. Die alte Saisonkarte wird gesperrt! 

Rückvergütung von unbenützten Saisonkarten: Wurde die Saisonkarte verletzungsbedingt in der ganzen Saison nicht benutzt, wird diese rückvergütet (Verkaufspreis). Jedoch wird eine Bearbeitungsgebühr von € 25,- eingehoben. 

Kameraüberwachung - Fotovergleich bei jeder Art von Skikarten

 

Richtlinien für Stunden,- und Tageskarten:

Verlorene Skipässe können nicht ersetzt werden. Nachkauf einer Karte zum Gruppentarif ist möglich.

Rückvergütung: Keine Rückvergütung bei Schlechtwetter, Verlust, vorzeitiger Abreise, Ausfall von Anlagen und Ereignissen höherer Gewalt. Bei Krankheit und Verletzung erfolgt die Rückvergütung nur für die betreffende Person mit ärztlichem Attest - zu hinterlegen bis 10:00 Uhr am folgenden Tag.

Beförderungsbedingungen/Missbrauch: Mit dem Kauf des Lifttickets erkennt der Gast die allgemeinen Beförderungsbedingungen, die in den jeweiligen Stationen veröffentlicht sind, an. Beim Kauf einer Karte für Minderjährige, erklärt der Empfänger, die Bestimmungen für Fahrgäste zu kennen, die Verantwortung bei Benützung der Anlagen durch das Kind zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass die Benützung der Anlagen unter direkter Beaufsichtigung erfolgt. Der Skipass ist personenbezogen und daher nicht übertragbar und auf Verlangen dem Liftpersonal vorzuweisen. Missbrauch hat den Entzug der Karte zur Folge. Weiters sind der Kauf einer Ersatzkarte und eine Bußgeldzahlung vorgeschrieben. Zivil- und strafrechtliche Maßnahmen bleiben vorbehalten.

Kameraüberwachung - Fotovergleich bei jeder Art von Skikarten

Es wird darauf hingewiesen, dass zum Zweck der Zutrittskontrolle ein Referenzfoto des Liftkarteninhabers/ der Liftkarteninhaberin beim erstmaligen Durchschreiten eines mit einer Kamera ausgestatteten Drehkreuzes angefertigt wird. Dieses Referenzfoto wird durch das Liftpersonal mit denjenigen Fotos verglichen, welche bei jedem weiteren Durchschreiten eines mit einer Kamera ausgestatteten Drehkreuzes angefertigt wird. (Information gemäß § 24 DSG 2000 zu "Photocompare")

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